News > Politik
07.09.2010 07:07 Uhr
Der Bund könnte seine Neuverschuldung bereits im kommenden Jahr unter die im Euro-Stabilitätspakt vorgeschriebene Höchstgrenze drücken. Die "Financial Times Deutschland" berichtet, nach Berechnungen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) werde das Haushaltsdefizit 2011 bei weniger als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen.
weiter lesen
Zeitung: Haushaltsdefizit könnte 2011 wieder unter drei Prozent fallen
Der Bund könnte seine Neuverschuldung bereits im kommenden Jahr unter die im Euro-Stabilitätspakt vorgeschriebene Höchstgrenze drücken. Die "Financial Times Deutschland" berichtet, nach Berechnungen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) werde das Haushaltsdefizit 2011 bei weniger als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. weiter lesen
07.09.2010 07:00 Uhr
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Integration in Deutschland durch eine stärkere Einbindung des Islamunterrichtes voranbringen. "Wir wollen, dass Imame in Deutschland ausgebildet werden und auch in deutscher Sprache agieren", sagte de Maizière der "Rheinischen Post".
weiter lesen
Innenminister will Islamunterricht in die Schulen holen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Integration in Deutschland durch eine stärkere Einbindung des Islamunterrichtes voranbringen. "Wir wollen, dass Imame in Deutschland ausgebildet werden und auch in deutscher Sprache agieren", sagte de Maizière der "Rheinischen Post". weiter lesen
07.09.2010 06:29 Uhr
Nach dem Tod von drei Babys durch eine verunreinigte Infusionslösung in der Mainzer Uniklinik will die Koalition in Berlin die Hygiene-Bedingungen in Kliniken rasch verbessern. Dazu wurde eine parlamentarische Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge erarbeiten soll.
weiter lesen
Parlamentarier wollen Vorschläge für bessere Krankenhaushygiene vorlegen
Nach dem Tod von drei Babys durch eine verunreinigte Infusionslösung in der Mainzer Uniklinik will die Koalition in Berlin die Hygiene-Bedingungen in Kliniken rasch verbessern. Dazu wurde eine parlamentarische Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge erarbeiten soll. weiter lesen
07.09.2010 06:26 Uhr
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat Umweltminister Norbert Röttgen indirekt den Rücktritt nahegelegt. Aus den Gesprächen der Regierung über eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke sei Röttgen "politisch einen Kopf kürzer" herausgekommen, sagte Beck der Zeitung "Rheinpfalz". "Von dem ist ja gar nichts mehr übrig geblieben", sagte Beck
weiter lesen
Beck legt Röttgen indirekt Rücktritt nahe
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat Umweltminister Norbert Röttgen indirekt den Rücktritt nahegelegt. Aus den Gesprächen der Regierung über eine Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke sei Röttgen "politisch einen Kopf kürzer" herausgekommen, sagte Beck der Zeitung "Rheinpfalz". "Von dem ist ja gar nichts mehr übrig geblieben", sagte Beck weiter lesen
07.09.2010 06:24 Uhr
Nach Einschätzung des Berliner Parteienforschers Oskar Niedermayer wird der geplante Ausschluss von Thilo Sarrazin aus der SPD erhebliche negative Auswirkungen für die Partei haben.
weiter lesen
Parteienforscher: Sarrazin-Ausschluss schadet der SPD
Nach Einschätzung des Berliner Parteienforschers Oskar Niedermayer wird der geplante Ausschluss von Thilo Sarrazin aus der SPD erhebliche negative Auswirkungen für die Partei haben. weiter lesen
07.09.2010 06:13 Uhr
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat den Atom-Kompromiss der Bundesregierung als «ausgewogen» begrüßt, mahnt aber weitere Schritte an. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann, die vereinbarte Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke gebe der Wirtschaft Zeit für die Entwicklung von Technologien, die einen gleichwertigen Ersatz darstellen.
weiter lesen
Weitere Weichenstellungen nötig
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat den Atom-Kompromiss der Bundesregierung als «ausgewogen» begrüßt, mahnt aber weitere Schritte an. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann, die vereinbarte Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke gebe der Wirtschaft Zeit für die Entwicklung von Technologien, die einen gleichwertigen Ersatz darstellen. weiter lesen
... - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - ...












